Mietwagenfirma/konzern als Arbeitgeber

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Robert
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Re: Mietwagenfirma/konzern als Arbeitgeber

Beitrag von Robert » Do 12. Dez 2019, 21:02

Generell ist doch im Dienstleistungsgewerbe der Druck saumäßig hoch...und Sixt ist doch absolut mit einer AV der Klassiker für so etwas. Würde da nicht ernsthaft überlegen anfangen dort zu arbeiten. Da müsste schon einiges an €€€ rüber kommen. Und da hörts leider dann aufgrund der Branche schon wieder schnell auf.
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Turbo_3
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Beitrag von Turbo_3 » Do 12. Dez 2019, 21:24

Also die Abteilung, die die Rechnungen erstellt, ist schon mal nicht die schnellste :lol: das hat bei mir ja fast ne Ewigkeit gedauert.
Neue Autos gibt's bei Sixt... Wo sonst? :lol:

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DEPU4711
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Beitrag von DEPU4711 » Do 12. Dez 2019, 23:21

Ursprünglich wollte ich mal das meine Frau lieber bei Sixt o.ä. am Counter sitzt als im Hotel an der Rezeption, aber im Nachgang habe ich festgestellt, dass sie klüger war mit der Hotel-Branche. Wer weiß wie hart diese ist und wenn ich dies als richtig bezeichne, der kann sich vllt ausmalen, dass Sixt o.ä. nicht so der Hit ist. Ausnahme wäre da eine Franchise-Station die entspannt geführt wird. Aber ob es die noch gibt... ?!
Warum ich Mietwagen fahre?! Weil ich es kann :)

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Robert
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Beitrag von Robert » Fr 13. Dez 2019, 11:04

Die gibt es sicher nicht...da bin ich mir relativ sicher...
Allerdings ist Hotellerie auch sicher nicht ganz ohne. Nachtschicht usw.
Das haste ja normal bei Sixt am counter nicht, es sei denn sie würde an einer der wenigen 24h Stationen arbeiten.
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Heating
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Beitrag von Heating » Fr 13. Dez 2019, 16:10

Auch eine Franchise-Station ist extrem gewinngetrieben. Da kann ich mir nicht vorstellen, dass da jemand eine ruhige Kugel schiebt.
Gebe bevorzugt mit allen BMW Modellen Gas, verachte aber keineswegs Audi oder Mercedes AMG.

:lol:

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DEPU4711
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Beitrag von DEPU4711 » Fr 13. Dez 2019, 16:24

Heating hat geschrieben:
Fr 13. Dez 2019, 16:10
Auch eine Franchise-Station ist extrem gewinngetrieben. Da kann ich mir nicht vorstellen, dass da jemand eine ruhige Kugel schiebt.
Damals an meiner Stammstation (bevor der SL gewechselt hat), war es sehr locker. Da wurde so gehaushaltet wie die Buchungen waren. Gab viele Stammkunden, die seine Flottenplanung genial fanden. Da ging es um Kundenzufriedenheit und nicht nur um Profit.
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12ender
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Beitrag von 12ender » Sa 14. Dez 2019, 08:34

Letztlich gehört immer beides zusammen, weil aus Kundenzufriedenheit wird Profit. Niemand arbeitet just for fun.
Ein Zylinder mehr ist cooler als Downsizing :geek:


Sprächen die Menschen nur von dem, wovon sie was verstehen, die Stille wäre unerträglich.

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Sechsnull
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Beitrag von Sechsnull » Fr 27. Dez 2019, 15:20

Ich hatte aufgrund der stressigen Vorweihnachtszeit keine ruhige Minute, um hier auch mal meinen Senf mit abzugeben.

Aber man muss auch bei AV‘s bedenken, dass es eine stark vertriebsorientierte Branche ist. Es geht hier um Umsatz, Umsatz und Umsatz; um Kennzahlen, um Leistung. Und da ist es egal, ob du ein Account Manager in der Personaldienstleistung, beim Finanzberater oder RSA bei einem Autovermieter bist - solange du Geld generierst, kriegst du ordentlich was zurück. Erbringst du nicht deine Zahlen, dann fliegst du ziemlich schnell. Die Fluktuation dürfte auch in der AV-Branche recht hoch sein, die letzte befragte RSA von Enterprise war z. B. selbst Quereinsteigerin aus der Gastronomie und erst seit Sommer 2019 bei Enterprise. Ich sehe auch dauernd neue Gesichter bei :sixtschild: ... so sehr die Orangenen auch mit sozialem Engagement und so werben, ich kann mir vorstellen, dass es einen harten internen Druck gibt. Ansonsten würden die RSA‘s auch so noch etwas springen lassen, und nicht erst gegen Buchungen von Zusatzleistungen ...

Nicht umsonst hat mein RSA letztens um eine Bewertung gebeten, aufgrund des internen Wettbewerbs mit den anderen Stationen. Also es kommt schon drauf an, was für eine Position du im Unternehmen einnimmst - als interner Buchhalter oder Personaler wird es schon einen Unterschied geben als wenn man in den Stationen als RSA schaffen geht.
BMW since Day One 8-)

Forza SGE! :twisted:

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Airflow
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Beitrag von Airflow » Fr 27. Dez 2019, 16:11

klar als RSA wirst du ordentlich Druck haben. Da draußen wird auch das Geld verdient. Glaube aber ein Job in der Verwaltung (Marketing, Personal, IT etc.) ist es deutlich entspannter. Da wirst du halt nur ein stückweit auch harte Arbeitsverträge haben. Vielleicht keine 30 Tage Urlaub, kannst keine Überstunden abbauen, kein Homeoffice etc.
:sixtschild: - what else?

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Turbo_3
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Beitrag von Turbo_3 » Di 7. Jan 2020, 20:08

Die Fluktuation mag hoch sein ja. Mit einer guten Einstiegsposition und etwas Glück, landet man in der 1. Etage :D
Als RSA muss man definitiv Überstunden leisten. Hab es bei Sixt und Europcar schon selbst gesehen, dass auch nach den regulären Öffnungszeiten noch jemand da ist.
Neue Autos gibt's bei Sixt... Wo sonst? :lol:

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